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Windpark Steinberg

Am Steinberg nahe des Witzenhäuser Ortsteils Ziegenhagen soll der Windpark Steinberg entstehen. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 7 m/Sekunde gilt dieser Standort als eine der besten Lagen für Windkraft in Nordhessen. Zudem macht auch die bereits gut ausgebaute Wegeinfrastruktur diesen Windpark zu einem ökonomisch und ökologisch sinnvollen Projekt.

Ein Pachtvertrag für den Windpark am Standort Steinberg bei Ziegenhagen wurde mit der Forstverwaltung von Buttlar-Elbenberg als Grundstücksbesitzerin bereits 2014 unterzeichnet. Auch die Untersuchungen und Gutachten zum Natur- und Artenschutz sind abgeschlossen, ohne dass sich daraus Einschränkungen für das aktuelle Antragsverfahren ergeben haben. Dieses liegt federführend bei dem SUN-Partner Stadtwerke Witzenhausen.

Vorgesehen sind derzeit vier Anlagen mit einer Nabenhöhe zwischen 160 und 170 Metern und einer Gesamthöhe von ungefähr 250 Metern, deren Leistung jeweils bis zu 7 MW beträgt. Die SUN-Partner gehen davon aus, dass die Windräder nach Fertigstellung mehr als 3.000 Vollbenutzungsstunden im Jahr Strom liefern.

Wie bei allen SUN-Projekten können sich Anwohner und Bürger aus Nordhessen über eine Energiegenossenschaft an dem Windpark beteiligen, so dass die Wertschöpfung durch die regenerativen Kraftwerke in der Region bleibt.

Steckbrief

Standort: Steinberg, Witzenhausen-Ziegenhagen (Werra-Meißner-Kreis)
Realisierung: SUN Stadtwerke Union Nordhessen
Inbetriebnahme: voraussichtlich 2026/2027*
Anlagen: 4 Windkraftanlagen*
Gesamtinvestition: ca. 49 Mio. €*
Jährlicher Stromertrag: 80,0 GWh*
Versorgte Haushalte: 27.000¹
CO₂-Ersparnis p.a.²: 35.000 Tonnen

¹ Rechnerisch versorgte Haushalte, Annahme: 3.000 KWh/Haushalt/Jahr
² Annahme: 343 g/KWh
* Derzeitige Planzahlen

Netto CO₂-Vermeidungsfaktor

Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom muss erzeugt werden. Je nach Erzeugungsart wird dabei unterschiedlich viel CO₂ ausgestoßen. Im Mittelwert über alle Technologien in Deutschland  liegt dieser Wert für das Jahr 2022 bei 434 g/kWh.

Der Strom aus erneuerbaren Energien vermeidet weiteres CO₂. Jede neue Kilowattstunde aus einer PV-Anlage oder einer Windkraftanlage senkt den Mittelwert. Man spricht vom sog. Nettovermeidungsfaktor, der je nach Jahr und Berechnungslogik schwankt. Für das Jahr 2022 liegt er bei 690 g/kWh für Strom aus Solarenergie und bei 758 g/kWh für Strom aus Windkraft an Land. Somit sind beide Erzeugungsarten ein wichtiger Baustein zur Klimaneutralität.

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